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Von den Erlebnissen aus der Kindheit bis zur Spitzengastronomie (read here in English as well)

Veröffentlicht: 01. 07. 20.Author: Finecut-Chefwear
Von den Erlebnissen aus der Kindheit bis zur Spitzengastronomie  (read here in English as well) Chef Peter Angyal

Peter Angyal ist ein Küchenchef ungarischer Herkunft, gehört heutzutage zu den inspirativsten Chefs in Österreich. Er hat diese Leidenschaft zu den Speisen von seinem Opa geerbt, und jetzt wird es rund 45000 Anhänger gezählt, die seine kreativen, ausgezeichneten Schaffungen mit hoher Rücksicht verfolgen. Der Erfolg hatte auf sich lange warten lassen.

Peter Angyal ist in einer kleinen Stadt in Nagyatád an der ungarisch-kroatischen Grenze geboren. Er gehörte nie zu den strebsamen Kindern.

„ Die Schule und die Studien gehörten nie zu meiner Welt. Ich hatte viel lieber Fußballspielen gern, oder einfach nur mit meinen Schulkameraden die Schule schwänzen, anstatt dort in dem bequemen Klassenraum zu sitzen.“

Infolge dessen hatte er die Zuneigung weder während der Schuljahre, noch von Idolen bekommen, sondern von seinem Held, dem Großvater, der leidenschaftlicher Angler, und ein naturverbundener Mann war.

„ Mit ihm zusammen zu sein hatte ich am liebsten. Unsere Freizeit verbrachten wir am Fluss Drava in der Nähe unseres Dorfes. Bloß beobachtete ich ihn, und lernte einfach von ihm alles ab, was ich konnte. So entstand meine Vorliebe zur Natur und Angeln. Bis heute mag ich ein paar Tage in einem Wald, am Fluss in einem Zelt verbringen. Auf dem Feuerplatz bereite ich zum Essen vor, was eben die Natur an jenem Tag angeboten hat.“

Peter hat auch darüber erzählt, dass bei der Wahl der Bildungsanstalt, wo er seine Bildung absolvierte, spielte nur ein Argument, namentlich die wenigsten Zeit im Klassenraum verbringen zu müssen. Es gab nur am Fachgebiet der Gastgewerbe.

Damals konnte er sich als Koch noch nicht vorstellen. Er glaubte, das Kochen bietet ihm nicht diese kreative Freiheit und Selbstausdruck, nach denen er so suchte.

Umwälzend wirkte es, als er nach der Beendigung der Schule in seinem erlernten Beruf in Graz in Österreich zu arbeiten begann.

„ Ohne deutsche Sprachkenntnisse und Berufserfahrungen fühlte ich mich, als ob ich ins Tiefwasser geworfen wäre, ohne schwimmen zu können. Natürlich habe ich hier sehr viel gelernt, wie ich mich auf die Aufgabe vorbereiten soll, wie ich mit verschiedenen Grundstoffen umgehen und in einem Team zusammenarbeiten soll. Eigentlich lernte ich das ganze System kennen. Nach einem Jahr zog ich nach Ungarn heim.“

Wie es bei den jungen und begabten Chefs vorkommt, versuchte er sich auch einen Arbeitsplatz zu finden, wo er anerkannt wird, und seine Kreativität entfalten kann.

Der Erfolg entging ihm, und hatte auf sich lange warten lassen.

2012 hatte sich das Blatt gewendet. Er hatte Glück, wie er sagt, dann begann seine Reise in der Welt der Gastronomie.

„ Ich habe nach Schladming, in eine Ski-Paradise von Österreich umgezogen. Hier begann ich in einem Hotel zu arbeiten. Nach Dreieinhalb Monat wurde ich zum Sous-Chef ernannt. Dann folgte Zweieinhalb Jahre harter Arbeit Tag und Nacht. Es lohnte sich die Bemühungen, als Executive Chef konnte ich mich ausprobieren. Das war der erste Anlass, wenn ich mich über Tagesmenü und deren Rohmaterialien entscheiden durfte. Verschiedene Grundmaterialien durfte ich miteinander kombinieren, um etwas Neues zu schaffen.

Nach ein paar Jahren konnte ich meine Gerichte so servieren, dass ich inzwischen das Maximum aus mir herausholen konnte.“

Den beruflichen Erfolgen folgten auch frohe Ereignisse im Privatleben. Er heiratete, und bekam sein erstes Kind.

Die tägliche Routine wurde ihm überdrüssig, er fühlte, es ist die höchste Zeit zu wechseln.

„ Nach diesen zweieinhalb Jahren sehnte ich mich nach neuen Herausforderungen. Ich wollte meine Kenntnisse verbreiten, neue Küchenfachgriffe, Methoden erlernen, Gerichte hoher Qualität vorbereiten. Das führte zu einer Arbeitswechsel. So begann ich in einem „ a la carte“ Restaurant zu arbeiten. Im Jahre 2017 zogen wir nach Gröbming um, und mein zweites Kind ist auch geboren.“

Bis Peter seinen Job an demselben Ort verrichtet, macht er schon neue Zukunftspläne.

„Da ich neuere und noch höhere Ziele erreichen will, muss ich weitertreten. Es gibt eine neue Arbeitsstelle am Horizont, und ich warte aufgeregt die damit kommenden Abenteuer.“

Die Einzelheiten sind noch nicht geklärt, aber Peter ist dessen sicher, dass auch diese Wechsel erfolgreich sei. Die 45000 Verfolger an der Gemeinschaftsebene im Internet fördern diese Entscheidung. Egal, wo er sein Berufsleben fortsetzt, die Anhänger warten kaum, dass Peter mit seinen künstlerischen Kreationen sie wieder verzaubert.

From childhood memories to fine dining – introducing chef Péter Angyal

Hungarian born Péter Angyal is one of the most inspiring young chefs in Austria these days. Inheriting his passion from his grandfather, his artistic creations are appreciated by 45.000 followers on a daily basis. Success though, didn't come easy.

Born in 1987 in a small city of Nagyatád near the Hungarian-Croatian border, Péter Angyal was not a young boy whom you would call a nerd these days.

'School was never really my thing. I simply liked to play football or just hang around with my friends more than sitting in a warm classroom.'

Idols and inspiration, though, do not necessarily come from within the walls of schools. For Péter, this hero was his grandfather, a passionate fisherman and a real nature lover.

'It was my favorite thing in the whole world to spend time with him on the river Dráva in our small town, observing and learning from him. This is where my love for nature and angling comes from. I am used to spending several days in a forest, next to a river in a tent, cooking on campfire and eating only what nature offers.'

As Péter explained, he chose his secondary school due to one reason only – there was less sitting in classroom when it came to culinary school than elsewhere. Back then, he was not seeing himself working as a cook or chef as he thought cooking would not allow the level of self-expression and inspiration that he was looking for.

Harsh reality stepped into his life when he finished school and started working in a restaurant in Graz, Austria.

'Without speaking German, with no experience in this profession I felt like someone threw me into deep water and I didn't even know how to swim. Of course, I have also learned a lot there – how to prepare my working area, how to work with the ingredients, how to cooperate with colleagues – actually, how the whole system works in general. I spent one year working there and then came back to Hungary.'

As it happens with many talented young chefs at that age, he was searching for a place where his work would be appreciated, but unfortunately this did not come right away. His luck changed in 2012. In his own words, this is when his real chef journey began.

'I moved to Schladming, one of the ski resorts in Austria and started working in a hotel. After working there for three and a half months, I became a sous chef. This was followed by a period of two and a half years, working day and night, when finally I got the chance to try myself as an executive chef. This was the first time I was the one who had to decide on the daily menu, the one who was choosing the ingredients. I could combine them and had a chance to try out something new. Finally, after several years, I could do my very best to present my plates the way I wanted.'

Professional success was followed by private luck – Péter got married and became a father for the first time. Routine though, suffocated him – it was a high time to change.

'After two and half years of working as an executive chef, the job was not enough for me anymore. I wanted to learn new techniques, create high quality plates and this is why I had to change. I started working in an a la carte restaurant. The same year, in 2017, I moved to Gröbming and my second child was born.'

While he is still working there, chef Péter already has some plans for the future.

'As I already have a new, higher goal, it's time to move on. Now I have a new job, and I am really looking forward to new adventures.'

While the details on this are not public yet, he is sure that this change will be a successful one, too.

He is also supported in his decision by his 45.000 social media followers, who are eagerly waiting for his new wave of artistic creations, wherever his journey would lead him.